Mit Märchen, Musik und Geschichten aus aller Welt als Erzählerin, mit fremden und eigenen Texten zu Einzel-Lesungen als Autorin sowie zu Gemeinschaftsveranstaltungen verschiedener Autorenvereinigungen bin ich regelmäßig für große und kleine Leute in verschiedenen Himmelsrichtungen unterwegs.

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Ich wandere und reise liebend gern mit der Bahn (wenn sie grad mal nicht streikt) und dies nicht nur, weil Reisen bildet (H. C. Andersen).

Ich reise gern, weil es einfach Spaß macht, den prall gefüllten Alltag hinter mir zu lassen und stattdessen den Rucksack übergeschnallt auf Entdeckungsfahrt zu gehen, Freiheit und frische Luft zu schnuppern, offen für Begegnungen, Gespräche und Überraschungen zu sein und neben der Zahnbürste und anderen lebensnotwendigen Dingen ein interessantes Buch im Gepäck, eine besondere Biografie der Gegenwart oder ein gesellschaftskritisches bzw.  philosophisches Sachbuch neben vielen (zunächst) unbeschriebenen weißen Blättern, neben Bleistiften, einem Anspitzer und einem Radiergummi in der Tasche.

Lesungen eigener Texte führten mich bisher u. a. zur Buchmesse nach Frankfurt am Main, nach Lindenfels im Odenwald, ins Literaturhaus Basel sowie mehrfach ins Literaturhaus nach Kiel im Rahmen von Euterpe e. V., Nordbuch e. V. und der Schriftsteller in Schleswig-Holstein.

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Im Nordkolleg Rendsburg und im Kieler Literaturhaus bildete einen Höhepunkt eine Szenische Lesung der „Regentrude“ von Theodor Storm, einstudiert von der Theaterwissenschaftlerin Henriette Felix-Schumacher, in der ich den Andrees darstellte. Durch ihn – obwohl ein armer Schlucker – und durch dessen Braut können in der Geschichte endlich die versiegten Quellen wieder sprudeln.

Innerhalb Schleswig-Holsteins erfolgten Lesungen u. a. in Plön am See, in Grömitz an der Ostsee, in Itzehoe, im Freilichtmuseum Molfsee bei Kiel, in Kappeln und Heide, in Krempe und Wilster, in Ratzeburg, vielfach in Horst – in der Kirche und im Restaurant „Stadt Hamburg“, im Nordkolleg Rendsburg, mehrfach in der Drostei in Pinneberg, in der „Scheune“ in Uetersen, im Speicher von Husum, zu den Literaturtagen in Eckernförde und in Schleswig – im St. Johannis-Kloster und im Graukloster sowie im Bürgersaal des Rathauses, in Elmshorn – im „Paradiesgarten“, in der Bibliothek und im Rathaus, in der St. Ansgarkirche sowie mehrfach in der St. Nikolaikirche und in der VHS, in Glückstadt – zu mehreren Veranstaltungen im Wasmerpalais, in der ev. Kirche und in der katholischen Gemeinde zum Ökumenischen Frauentreff.

In anderen Bundesländern war ich zu Lesungen unterwegs im Land Brandenburg – im Klosterstift Heiligengrabe, in Angermünde und Rheinsberg, in einer Bremer Kirchgemeinde, mehrfach im „Alten Zolln“ in Lübeck, in Ratzeburg, in Hamburg – zum Bürgerfest, in der Flussschiffer-Kirche und in der Handelskammer, in der Erzabtei St. Ottilien bei München, in Annaberg in Sachsen und häufig in meiner Heimatstadt Oederan – in der Volkskunstschule, im Bürgersaal, in der evangelischen Kirche und im Miniaturpark.

Als Reiseleiterin führte ich Gruppen nach Dresden und Leipzig, wobei die Wartezeiten in den Restaurants mit Lesungen zu „Elb-Florenz“ und „Klein-Paris“ verkürzt wurden. Die Kultur mit Theater-, Konzert- und Museumsbesuchen und in Leipzig die alljährliche Buchmesse im März standen dabei im Vordergrund.

Mit Schülerinnen und Schülern erobere ich regelmäßig in dieser Weise Hamburg, einmal ging es auch auf Tagesfahrt nach Ludwigslust im Brandenburgischen.

In den letzten Jahren konnte ich an einem Autorenaustausch in Łódź teilnehmen. Dieses Jahr steht zur Jüdischen Woche in Leipzig eine Lesung aus den „Oederaner Stadtporträts“ auf dem Plan, außerdem bin ich mit H. C. Andersen unterwegs und im Herbst geht es auf LiteraTour mit den Lübecker Autoren zu Gerhard Hauptmann u. a. nach Erkner und mit den Hamburger Autoren nach Italien.

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